E.   Der Marktflecken Eulau
*
 (aus Bd. 2 Kap. 1)

Eulau, an dem Luhbuhcebach, ein aIter Marktflecken, hiess früher Gilow, Jilow, ilove, Ilow, Ilaw, Ilavia, Eulaw, Eylle, Eula, Eulau, - gehörte zum grossen Walde Lawin (Liben), kam durch Schenkung in das Eigenthum der Johanniter, darauf an den Besitzer von Grosskaudern, Straden und Priesten (bei Kulm), dann vielleicht eine kurze Zeit zum Kloster Königssaal, hierauf an die Ritter von Naptitz, an die Lungwitz, Haus von Gersdorf, fiel an Blankenstein, wurde an die Ritter von Bünau, von diesen an die Grafen von Thun verkauft, bildete mit den umliegenden Ortschaften die Herrschaft Eula, und kam 1671 zum Fideicommiss Tetschen, wie schon erzählt ist.  Früher bildete es mit Riegersdorf, Merzdorf, Gesteinigt und Altehütten ein eigenes Gut.  Es heisst 'Gericht Eula', welches wegen der Grösse zum Unterschiede in vier Theile, als Eula, Riegersdorf, Merzdorf (wozu Altehütten gerechnet wurde) und Gesteinigt abgetheilt ist.  Jetzt bildet Riegersdorf mit Steinsdorf eine selbstständige politische Gemeinde.  Eulau besitzt die Marktgerechtigkeit schon seit alter Zeit.  Es heisst, dass darüber keine Privilegiums-Urkunde bestehe, der Richter das Standgeld geniesse, dafür einen Gemeindeboten halten und den Markt mit Buden und Brettern versehen müsse.1  Auch besass Eulau die Zunftgerechtigkeit, und hatten die Müller, Zimmerleute, Maurer und Schneider dort ihre Zunftladen.  Diese Zünfte müssen dort eine lange Zeit ohne eine kaiserliche Bestätigung bestanden sein, weil die Bürger von Tetschen nach dem Brande Tetschens im Jahre 1749 sich darüber beklagten, und erst der Graf Johann Josef von Thun die kaiserliche Bestätigung für sie erwirkte.2  Auch besassen die Eulauer das Recht, dass immer je vier Insassen daselbst Stechvieh schlachten, zusammen verbrauchen, jedoch kein Fleisch davon verkaufen durften.3  Dass in Eulau die Halsgerichtsbarkeit ausgeübt wurde, und schon in alter Zeit dort ein Schöppengericht bestand, ist schon erzählt worden.  Der Geschichte dieses Marktfleckens ist schon theilweise gedacht, und werden wir dieses Ortes noch öfter gedenken.  Er hatte sein eigenes Wappen, und führte auf dem Gerichtssiegel eine auf einem Baumaste sitzende Eule.4

F.  Eulau
(Fortsetzung von I. 27 und II. 57 und 72.)

Eulau ist ein Marktflecken, bildet mit Gesteinigt und Merzdorf eine Kastralgemeinde, hat ein Pfarramt, eine achtklassige Schule, ein Postamt, ein Telegraphenamt, einen Gensdarmerie-Posten, 1189 Bewohner, mit Gesteinigt und Merzdorf zusammen 423 Häuser und zahlt die ganze Katastralgemeinde 6125 fl. 87 kr. directe Steuer.  Es befindet sich hier ein Stationsplatz der Dux-Bodenbacher Eisenbahn.  Zu den schon in II. 362, 364, 377, 379 und 386 genannten Vereinen ist noch die Ortsgruppe Eulau des deutschen Schul-Vereins zu zählen.

In Eulau wurden bis zum Schlusse des Jahres 1887 drei Jahr- und Vieh-Märkte abgehalten und zwar am Montage nach Johann von Nepomuk, am Montage nach Maria Empfängnis und am 1. Montage im Monat November.  Seit dem Jahre 1888 wird ein Jahrmarkt ganz aufgelassen und wurden die zwei bestehenden Jahrmärkte am 1. Montag nach Johann von Nepomuk und am 1. Montag nach Galli abzuhalten bewilligt.

Der Industrie in Eulau ist schon gedacht.  Zu nennen sind noch die Ziegelei des Franz Rotsch, die Drahtnägelerzeugung des Ferdinand Borte in der alten sogenannten Theisig-Mühle und die Nickelfabrik der Gebrüder Mehner, welche auch Vergoldungen, Versilberungen u.s.w. besorgen.

Zur politischen Gemeinde Eulau gehören:

a. Gesteinigt mit 738 Bewohnern.  Die dortige Industrie hat, sich vermehrt durch die Färberei des Wenzel Paul und die Lohstampfe des Vincenz Thiele.  Es bestand auch früher dort die Steinnuss-Knopffabrik unter der Firma Paul und PaechterAdolf Paechter baute sich jedoch im Jahre 1881 nächst Bodenbach eine eigene Steinnuss-Knopffabrik, welchem Beispiele Franz Paul im Jahre 1884 folgte und auf Merzdorfer Grunde eine solche Fabrik erbaute. 

b. Merzdorf mit 615 Bewohnern.  Es befindet sich dort das alte Bleichgeschäft des Wilhelm John und seit der Neuzeit die Leimfabrik und Fetterzeugung zur Bereitung von Lichtkerzen von Blomer und Gottwald.  - Die sogenannte "rothe Mühle"; in Merzdorf den Erben des Wenzel Franz gehörig, wurde im Jahre 1888 behufs Anlegung eines Fabriksbetriebes zur Erzeugung von Knöpfen von A. Rost angekauft.

-- Auch besteht dort die Gärberei des Josef Hesche.  Die dortige Ledererzeugung bezeugt die gute Fachkenntnis des Erzeugers. 

Am 25. Februar 1866, Abends nach 6 Uhr, brach in der im Jahre 1884 neuerbauten Steinnuss-Knopffabrik des Franz Paul Feuer aus, welches so rasch um sich griff, dass das Fabriksgebäude nach wenigen Stunden ganz ausgebrannt war. 

Auch brannte in der Nacht des 30. August 1887 das Haus des Grundbesitzers Josef Fritsche in Merzdorf nächst dem sogenannten Jägergute nieder.


VII.  Die Gemeinde Eulau
(aus Bd. 2 Kap. 1)

mit dem Gemeindeamte in Eulau, wozu die Ortschaften Eulau, Gesteinigt und Merzdorf gehören.  Wir nennen:

a) Eulau, das alte Gilow, dessen wir schon oft gedacht haben.  Nach den Drangsalen des 30jährigen Krieges hatte das Gut Eulau, wie wir es genannt, nur 939 Bewohner.  Vor 100 Jahren hatte Eulau 121 Häuser, jetzt zählt es deren 187 mit 1483 Einwohnern.  Mit Gesteinigt hat es eine Grund-Area von 2015 Joch 940 KIft., wozu der Tetschner Domainengrund mit eingerechnet ist.  - Den Eulauer gräflich Thun'schen Meierhof oder Vorwerk, dessen Wirthschaftsgebäude beim Schlosse standen, jedoch ganz baufällig niedergerissen wurden, gründeten die Ritter von Bünau der Eulauer Linie.  Der dortige Heinrich von Bünau kaufte im Jahre 1599 das Gut des Christof König, das Königsstück genannt, im Jahre 1603 das Gut des Fabian Simon nächst dem Pfarrgütchen am Hegeberge, und im Jahre 1612 das Gut des Mathes Zinke, daher heute noch der Name Zinkenstück, Zinkenwiese.  Auch das Riedelgut, wo jetzt ein Theil von Neu-Eulau steht, das Duckengut bei Gesteinigt, die Kornleite, das Mühlstück beim Hegeberge und das Kapellenstück wurden dazu erworben.5  Vor dem Eulauer Meierhofe wurden viele Baustellen, namentlich in Neu-Eulau vergeben und der Ueberrest verpachtet.   - Im Jahre 1792 wurde dieser Meierhof auf 11.207 fl. 10 kr. geschätzt.6  Beim Paulushof in Ober-Eulau stand das alte Dorf Pavlacz, dessen wir schon öfter gedacht haben.  Die Grundstücke der dort durch Ritterfehden verarmten und nach Königswald übersetzten Dorfbewohner (siehe I. Band) mögen theilweise wieder vergeben, theilweise mag daraus dieser Hof gegründet worden sein.  Es heisst: Der Paulushof - oder auch der obere Hof genannt, gehörte den Herrn von Bünau, war klein, schlecht und trug sehr wenig.  Nach der ältesten Schätzung hatte er bloss 64 Joch 1070 Klft. Grundstücke.  Es müssen Grundstücke dazu gekauft worden sein, weil er später ungefähr 80 Joch Gründe umfasste.  Die Grafen von Thun liessen ihn eine lange Zeit durch Schaffner bewirthschaften, denn im Jahre 1675 wird Mathes Kraut Schaffner auf dem Paulushofe genannt.  Ebenso kommen die Namen anderer herrschaftlicher Schaffner vor.  Im Jahre 1767 wurden die dortigen Gründe verpachtet und bald darauf um das Jahr 1787 Baustellen an Ansiedler vertheilt.  Blos einen Teich behielt die Herrschaft.  Jeder Ansiedler bekam eine Baustelle von 100 Klft. und zahlte 10fl. Ankaufgeld.  Andere Grundstücke wurden in Erbpacht gegeben.  Die Paulshofer Gebäude waren auf 500 fl. geschätzt, wurden jedoch im Jahre 1788 an Ansiedler um 200 fl. überlassen, - "weil sie sich immer gehorsam betragen und in der Erfüllung ihrer Pflichten nicht saumselig waren", heisst es.7  So entstanden die Häusler-Nahrungen in Ober-Eulau.  Ihre besonderen Leistungen betrafen die Hütung des herrschaftlichen Schafviehes auf dem dortigen Grunde, die Instandhaltung der Wege von Böhmen nach Leukersdorf, des Kirch-Steiges von Ohren nach Eulau, des Fussteiges durch die Gemeindehutweide des sogenannten Brunnensteiges, der auf den Steinhof führenden obrigkeitlichen Fahrstrasse.8  Im Jahre 1792 wurde der dortige gräflich Thun'sche Besitz auf 4048 fl.15 kr. geschätzt.  Mahlmühlen gibt es im Orte Eulau die des Florian Nickel, die sogenannte "Funkenmühle" Nr. 154 - von ihrem Erbauer Ig. Funke 1843, und die des Baumeisters Wenzel Windrich, die sogenannte "Peissigmühle" von ihrem Erbauer J. Peissig, im Jahre 1847 so benannt.  Nebenbei sei hier bemerkt, dass die alten Gebäude bei der Peissig-Mühle niederbrannten, als man diese Mühle erbauen wollte.  Die Brettmühle des Wenzel Kunert ist in der Neuzeit erbaut worden; ebenso im Jahre 1874 die Maschinen-Weberei von A. R. Mitscherlich aus Teplitz.  Die Baumwollspinnerei der Firma Münzberg & Comp. ist schon gedacht.  Die Häuser der fünf Bauern im sogenannten Eulauer Rübendörfel befanden sich früher innerhalb des Ortes, dort, wo es den schwimmenden Grund gibt.  Ein sogenannter Paul-Bauer musste, weil sein Haus auf dem Schwimmgrunde ganz zerrissen worden war und einzustürzen drohte, um das Jahr 1771 an den Ort bauen, welcher heute Rübendörfel heisst.  Die vier anderen Bauern folgten bald auch aus demselben Grunde.  Den Namen soll es von dem dortigen schönen Rübenbau erhalten haben.

Der dortige Bürgermeister Anton Tampe, Gasthausbesitzer, ist Mitglied der Tetschner Bezirksvertretung.

b) Gesteinigt hatte vor hundert Jahren 61 und hat jetzt 117 Häuser mit 831 Einwohnern.  Es besteht dort die Steinnuss-Knopffabrik unter der Firma Paul & Pächter.  Man zeigt heute noch dort die ehemalige Richtstätte.  

c) Merzdorf, das alte Marterndorf, längs dem Luhbuhce-Bach liegend, hatte vor 100 Jahren 46, hat jetzt 94 Häuser mit 795 Einwohnern und eine Grund-Area von 526 Joch 745 Klft., wozu der Domaine-Grund mit eingerechnet ist.

Der Meierhof, "Steinhof" genannt, in Merzdorf, in alten Urkunden unter dem Namen "unteres Vorwerk" vorkommend, wurde von den Eulauer Rittern von Bünau aus zusammengekauften Bauerngütern gegründet, wesswegen ein grosser Theil der dortigen Felder und Wiesen noch jetzt die "Bäuerei" genannt wird.  Er hiess auch später der Meierhof zu "Unter Eula", obwohl er in dem zum Gute Eulau gehörigen Dorfe Merzdorf lag.  Er wird als Vorwerk schon im Jahre 1540 genannt und gehörte dem Günther von Bünau, Besitzer des Gutes Eulau.  Er war damals noch sehr klein.  Im Jahre 1550 erwarb Heinrich von Bünau dazu des Prosius Kergels Garten, welcher heute noch "Kergels Striemen" heisst, und im Jahre 1575 wird das Bauerngut "des Kettner" erworben.9  Also ist die in Eulau noch lebende Sage, dass der frühere Besitzer des sogenannten "Kettners" eiserne obrigkeitliche Ketten gestohlen habe, ihm zur Strafe sein Gut abgenommen und zum "Kettner" genannt worden sei, eine Fabel.  Laut den Grundbüchern wurde das "Kettnergut" gekauft.  Auch wurden 1583 das Gut des Jonas Hoffmann, 1589 das Gut des Urban Kundel, 1595 das Gut des Valtin Klement u.s.w. erkauft und diese Güter zu den Vorwerken Unter-Eula, Eulau und Riegersdorf geschlagen.  Auch vertauschte Heinrich von Bünau sein von Andreas Fritsche erkauftes Gut mit Valentin Jäger's in Merzdorf, womit er den Meierhof in Unter-Eula vergrösserte.  Es heisst heute noch beim Jägerbüschchen.10  Bei der Erbtheilung im Jahre 1653 erhielt Graf Rudolf von Thun diesen Hof zum Rittergute Bünauburg.  Man nannte ihn den Steinhof wegen der Lage seiner Wirthschaftsgebäude auf hohen Felsen.  Graf Johann Josef von Thun liess die jetzigen dortigen Gebäude erbauen.  Im Jahre 1792 wurde er auf 8303fl. 50 kr. geschätzt, war sehr oft, so schon im Jahre 1767 verpachtet, gelangte aber immer wieder in eigene Regie, weil er wenig Nutzen trug.

Unter den Merzdorfer Mühlen finden wir die sogenannte Neumühle des Josef Döner, welche zu den Zeiten der Ritter von Bünau als Eisenhammer bestand.  Noch heute findet man dort bei Ausgrabungen Eisenschlacken.  Als der Eisenstein zu mangeln anfing, baute man dort eine zweigängige Mahlmühle und nannte sie die neue Mühle oder Neumühle.  Nach der Eulauer Gemeindelade soll sie schon zu den Zeiten der Ritter von Bünau als Mahlmühle eingerichtet und das Hammerwerk in die sogenannte Froschmühle in Althütten verlegt worden sein.  Urkundlich wird der Neumüller im Jahre 1672 genannt.11  Sie war herrschaftlich und wurde im Jahre 1700 um 75 fl. gegen eine Zinsung von 24 Strich Korn, 6 Strich Weizen und einige Füllhühner emphiteutisch verkauft.  Es mussten ihr jedoch das nöthige Kiefern- und Buchenholz aus dem herrschaftlichen Walde und die Mühlsteine bis in den Hof geliefert und die Mühlgräben von den Robotern geräumt werden.12  Josef Döner richtete im Jahre 1878 dort einen Mahlgang als Kunstmühle ein.   - Die sogenannte rothe Mühle, jetzt dem Wenzel Franz gehörig, bestand ebenfalls schon zu den Zeiten der Ritter von Bünau.  Ihren Namen soll sie von dem rothen Anstrich der Balken ihres Bindwerkes erhalten haben.  Schon im Jahre 1706 kommt sie unter dem Namen "rothe Mühle" vor.  Ein Georg John erscheint damals als Besitzer.  Sie bestand ebenfalls zweigängig, war herrschaftlich und wurde im Jahre 1700 um 100 fl., fast unter denselben Bedingungen wie die Neumühle emphiteutisch, verkauft.  Die dortige Brettschneidemühle liess ein August Schicktanz errichten.13  - - Die Windrichs-Brettschneidemühle erscheint in den ältesten Schätzungen als Mahlmühle, bestand jedoch schon vor dem 1715 als herrschaftliche Brettschneidemühle, wurde 1832 neu gebaut und vor ungefähr zwei Decennien als Gattermühle bedeutend verbessert.14   - - Die sogenannte Froschmühle in Niederrmerzdorf - früher Althütten genannt - bestand als Eisenhammer und wurde in eine eingängige Mahlmühle mit einer Graupenstampfe umgewandelt.  Im Jahre 1700 emphiteutisch gegen Zinsung von Metzengetreide um 75 fl. verkauft, besass sie Hans Püschel, genannt der Froschmüller.15  Im Jahre 1794 kaufte Johann Georg Püschel, der Froschmüller, von Johann Georg Hieke 462 Klftr. Wiese um das Haus herum.16  Auch eine Oelmühle gab es in "Althütten" zu den Zeiten der Ritter von Bünau.  Sie besteht heute noch als Lohstampfe und Oelmühle in Merzdorf, und heisst es jetzt dort beim Oelhieken.17

Die Bewohner dieser Ortschaften treiben Landwirthschaft, Viehzucht, Handel und Gewerbe.

Beitrag von Frau Martina Heller.
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* Quelle
P. Franz Focke, Pfarrer in Königswald:  Aus dem ältesten Geschichts-Gebiete Deutsch-Böhmens. Eine geschichtliche Durchforschung des Elbe- und Eulauthales,  erschienen im Selbstverlage des Verfassers.  1. Band und 2. Band 1879 und 3. Band 1889.

1  Eulauer Gemeindelade.  
2   Tetschner Stadt-Archiv, und siehe den mit herrlichem, in hölzerner Kapsel eingeschlossenen
         Sigillum versehenen Zunftbrief der Müller in der Eulauer Gemeindelade.  
3   Eulauer Gemeindelade.  
4
   Eichert.  
5   und 6    Siehe Grundbücher, Kropf Matrik und Schätzungs-Urkunde.  
7   und 8   Kropf Matrik.  
9   und 10   Siehe Grundbücher I. und II. 100, 107, 180 u.s.w.  
11   Siehe Matrik.  
12,   13   und 14   Siehe Grundbuch - Zeitgenosse - Augenzeuge.  
15,   16   und 17   Siehe Matriken, Grundbuch 293 und alte Schätzung.